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Rechtgrund Idigio

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Der Mittelpunkt auf Erden wird im Willen der Notwendigkeit des Menschen als Heimat bezeichnet und befindet sich in der Absicht, für jeden Menschen freiwillig vor Ort zu bleiben, wo sich der Mensch mit Seinem Inhaber- und Urheberrecht, mit Seinem Vermögen und Familie freiwillig befindet sich frei in Seinen Recht zu Recht ohne einen Rechtmangel und Zwang entfalten kann.

Am Ort der Heimat kann der Mensch als Bürge ohne ein Mangel freiwillig bürgen. Die freiwillige Heimat des Menschen wird im Privatrecht „domicilium voluntarium", die unfreiwillige Haltung wird „domicilium necessarium" für das Nutzen genannt.

Wenn ein Mensch gezwungen wird, sich an einem anderen Ort willkürlich in Mangel  oder mit Gewalt aufzuhalten, so folgt daraus noch nicht, daß sich dort die freiwillige Heimat befindet, wo Sich der Mensch vorübergehend aus Beruf-, Wissenschaft-, Prozeß oder Kriegsgründen durch Mangel oder Zwang sich hinbegeben hat.

Wer aber nicht für die Heimat bürgen möchte, kein Vermögen besitzt, kann sich über die Einhaltung der Nachidischen Gebote am gerechten Leben vor Ort teilnehmen.

Nach der natürlichen Regel kann sich der Mensch Seine Heimat freiwillig erwählen und machen, welcher über Sein Vermögen zu verfügen fähig ist.

Eine nicht rechtfähige Person, der sich im Menschschein nicht erkennt und handelt, kann als Mündel ohne seinen Vormund, ein Minderjähriger oder Verschwender ohne seinen Pfleger, sich niemals ein freiwilliges machen,  ebenso ein der väterlichen Gewalt unterworfenes Kind nicht ohne Bewilligung seines Vaters. Nach dem römischen Privatrecht konnte auch ein Sklave niemals eine eigene Heimat haben, oder sich machen, denn juristische Arbeiterpersonen als Söldner sind nicht grundrechtfähig.

Leibeigene Leute, Söldner haben zwar an dem Ort ihrer Wohnung als privates Domicilium, aber sie dürfen es niemals ohne die Bewilligung ihrer Führung, für welche sie immer Steuern bezahlen müssen, um sich durch Steuerung zwangsweise verwalten zu lassen verändern.
Nur der Glaube ist frei. Wenn eine Person im Ge-Wissen Mensch geworden ist und geistiglebendigener Mensch sein möchte, ist die Verwaltung und der Verwalter pflichtgemäß gebunden, den Abzug gegen Ablösung der Person geschehen zu lassen.

Andere nicht leibeigene Untertanen können nach der Regel ihren Wohnplatz nach belieben verändern, nur müssen sie meistenteils ihr Bürgerrecht aufgeben, und an den meisten Orten das sogenannte Abzugsgeld, welches gewöhnlich der zehnte Teil ihres Vermögens ist, bezahlen. In vielen Länden, jedoch ist die Freiheit der Untertanen, ihr Domicilium zu verändern, durch besondere Gesetze oder Verträge eingeschränkt, allein niemals dürfen diejenige, welche wegen Mangel der Religionsübung sich von einem Ort wegbegeben wollen, hierin eingeschränkt werden.

Das römische Privatrecht ist kein Naturrecht der öffentlichen Ordnung für das Recht des Menschen, so daß aus Ort-, Sach oder Aufenthalstzeitgründen ein freiwillige Heimat für das Grundrecht des vermutet werden darf.
Es ist auch möglich, daß ein Mensch an unterschiedlichen Orten aufhält, doch die Grundrechte sind unverletzlich, unveräußerlich, nicht verhandelbar und nicht justiziabel. Entscheidend ist, welcher Rechtstatus gilt.


Im Privatrecht fehlt das Orts- und Landesindiginat (Nation), denn die Staatsangehörigkeit nach dem Gleichschaltungsgesetz auf den Bund ist eine juristische Person, denn die jP. Bund (Bundes- und Verbandskörperschaften) kann nur juruistische Personen verwalten. Juristische Personen haben im Rechtmangel kein Recht und unterliegen der unrechtmäßigen Einjustierung. Das eingeborene Naturrecht ist als Privatperson im Grundgesetz  nicht zu erreichen, so daß sich das Recht im Grundleitsatz der Präambel und das öffentliche Recht  sich nur im Grundrecht befindet.

Hinweis: Wenn Bedarf am umfangreichen Wissen besteht, kann das Wissen bei der Akademie Menschenrecht in Kursen umfangreich erfahren. Dieses umfangreiche Wissen im Rahmen der Aufklärung würde diese Informationseite in Ziel und Absicht  sprengen.

 
 
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