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Gerichthof -GdM


Nichtreduzierbare Komplexität ist ein


  • irreduzibel,

  • originär und

  • komplexes System,


das aus mehreren zusammenpassenden und zusammenwirkenden Grundelementen besteht, die zur Grundfunktion beitragen, wobei das Entfernen oder neu Erfassen irgendeines der Teile bewirkt, daß das System effektiv zu funktionieren aufhört. Justiz ist daher kein Recht!

Der Mensch wird als ganzheitlicher Körper, Seele und Geist frei in Liebe geboren, trägt die schöpferische Botschaft als Grenze auf Erden und alle Rechte in der Welt in sich, weil Er Mensch ist. Der Mensch, als Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden, ist im heiligen Auftrag des Schöpferbund als Terminus Urheber und begünstigter Walter des Sachenrecht.

jura singulorium, die Rechte der einzelnen Menschen als individuelles Rechtgut, das unverletzliche und unveräußerliche Freiheit(s)recht ist nicht verhandelbar.

Liegt jura singulorium vor, kann eine Gesellschaft des Personalkults nicht in unverantwortlich demokratischer Abstimmung den Inhaber dieser Rechte überstimmen. Der Inhaber des "jura singulorum", der Mensch, ist  frei in seiner Entscheidung, da Er als Mensch Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden in der Welt ist.


In der Genesis wird jeder, der diese sieben Noachidischen Gebote akzeptiert und sich an sie hält, als Zaddik (Gerechter/Rechtschaffener) angesehen – es bedarf dazu keines besonderen Aufnahme. Die Organisation von Menschen, die diesen Weg bewusst gewählt haben, bezeichnet sich selbst als B'nei Noach „Kinder Noachs". In der Heiligen Geschichte wird erstmals von einem  lt Bund gesprochen, den Gott Noach vor der Flut verheißt ( Gen 6,18  lt EU) und nach der Flut erfüllt ( Gen 9,9  lt EU). Dieser Bund sind die sieben „noachidischen Gebote" von Genesis im Rahmen einer rechtlichen Beziehung zwischen Gott und den Menschen. Die sieben Gebote des Bundes gelten auch für die Kinder Noachs für die ganze Menschheit ( Gen 9,19  EU). Innerhalb dieses vertraglich „geschnittenen" Bundes kann von  Geboten gesprochen werden. Deshalb wurden die sieben Gebote die „noachidischen Gebote" genannt, obwohl sechs davon schon seit Adam, vor der Flutgeschichte, bekannt waren.

Als  Noachidische Gebote  werden die sieben  Gebote  bezeichnet, die für alle Menschen Geltung haben. Anders- oder ungläubige Menschen, die die Gebote einhalten, können als  Zaddik  „Gerechte" „Anteil an der kommenden Welt" erhalten, weswegen die keine Notwendigkeit der  Mission  anders- oder unglaubender Menschen voraussetzt. Nach Überlieferung der Lehrerzählung (Midrasch) hat Gott seine Gebote allen Völkern angeboten. Das annehmende Volk sollte das „besondere Eigentum" und das „heiliges Volk" (Ex  19,5 LUT) in der Genesis sein. Alle Völker lehnten die formulierten Forderungen dieses Ansinnen als zu „unmenschlich", zu „anstrengend" und „unerfüllbar" im Vorrang der Sünde ab.


In der Rechtrealität fordern die Gebote der Normalform, das ein Mensch ein Mindestmaß an glaubenrechtlichen Regeln zu beachten hat und die Menschen in drei Klassen von  Heiden (Deutschen) abgeleitet wurden:

Menschsein:
        Der Ben Noach, hält die noachidischen Gebote ein

Menschwerden:  
Der  Ger Toschaw, hat vor einem öffentlichen Gerichtshof erklärt, daß er die Noachidischen Gebote einhalten wird. Erdurfte als Fremder im   Heilige Land  auf Erden  wohnen.

Menschschein:
    Der  Nochri, hält die noachidischen Gebote nicht ein.

Die kommende Welt als zukünftiges Tun - Sei Du die Veränderung als Mensch im Recht!


Der Glaube an eine  kommende Welt  (Olam ha-Bah) ist ein Grundprinzip der Besserung zur Heilung, daß jeder einzelne Mensch ein Anteil an der kommende Ordnung nach dem Tod ist. Die Frage nach dem   Leben nach dem Tod   wird auch als weniger wesentlich angesehen, als Fragen, die das Leben des Menschen auf Erden und in der Gesellschaft betreffen.


Genesis verlangt für das Ge-Wissen nicht, dass Menschen, die nie von den Geboten gehört haben, böse oder sonst minderwertige Menschen sind, sondern alle Menschen mit Gott verbunden sind und kein Grund zur  Missionierung in ein Führerkult besteht, weil das Schicksal jedes einzelnen Menschen nur durch die Individualaufklärung abhängt, die der Mensch in der autonomen Autorität selbst bestimmt.

Alle Menschen sich gleichen, weil sie weder prinzipiell gut noch böse natürlich geboren und vorgefunden werden, sondern durch den Charakter eine Neigung zum Guten wie zum Bösen haben. Während des irdischen Lebens sollte sich der Mensch immer wieder für das Gute entscheiden, um das Ziel des Ge-Wissens zu erfüllen.


 
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